Candy Dulfer lebt auf der Überholspur, seit sie 1975 im zarten Alter von 6 Jahren erstmals ein Saxophon in die Hände nahm.1969 in Holland geboren, wuchs Candy in einer musikalischen Familie auf. Ihr Vater, Hans Dulfer, war ein bekannter holländischer Saxophonist, der das “Bimhaus” gründete, der berühmte Jazzclub, der ursprünglich vom Staat subventioniert wurde, um für die Kunst an sich Werbung zu machen. Ironischerweise wurde Hans aus der originalen Organisation verdrängt, weil er ausserhalb der strikten Musikgrenze des tradintionellen Jazz musizierte. Sehen zu müssen, dass ihr Vater von der Gemeinschaft, der er geholfen hat sich zu etablieren, geächtet wurde, hatte einen einschneidenden Effekt auf die kleine Candy.“Als ich noch ein kleines Mädchen war, fühlte ich mich von der holländischen Jazz Szene betrogen”, erinnert sie sich. “ Ich entschied, dass ich die Dinge auf meine Art machen werde. Ich entschied, dass ich R&B, Pop, und alles andere was mich bewegte, spielen werde, und erst später entscheiden werde, wie der Jazz, den ich als Kind gehört habe, in das passt, was ich tue. Ich spielte nie so genannte “Geradeaus Gigs”. Ich dachte, das ist sehr puristisch und beschränkt.”Im Alter von 14 hatte sie ihre eigene Band zusammengestellt, “Funky Stuff” (der Name alleine sollte reichen, einige Schlüsse zu ihrer Rebellion gegen die erstickenden Parameter des traditionellen Jazz zu ziehen). Die musikalische Gemeinschaft war 5 Jahre später immer noch intakt, als sie “Saxsuality”, ihr erstes Solo-Album, 1988 aufnahm. Veröffentlicht 1990, verkauft sich “Saxuality” über eine Million mal weltweit und landete eine “Grammy” Nomination. Der riesige Erfolg des Albums ermöglichte Candy und Funky Stuff in den frühen 90ern weltweite Auftritte. Mehr als 15 Jahre und 10 Solo-Alben später – nicht erwähnt sind zahlreiche Gastspiele auf Alben namhafter Künstler – wird das weltweite touren nicht stoppen.Im Laufe der Zeit machte Candy sich viele High Society Freunde. Sie trat in “Partyman” von Prince 1990 auf und spielte mit ihm auf der “Graffity Bridge” Soundtrack Scheibe im selben Jahr. Sie tourte regelmässig seit den späten 90er mit ihm, am aktuellsten war die Tour “Musicology” 2004. Sie spielte auch auf seinem Album “3121”, welches 2006 veröffentlicht wurde.Andere kollaborative Partner lernte sie über die Jahre kennen: Dave Stewart (Eurythmics), Maceo Parker, Van Morrison, David Sandbord, Beyonce, Pink Floyd, Chaka Khan, Aretha Franklin, Blondie, Joey DeFrancesco und viele andere, um nur rein paar zu nennen. Ganz klar ist Candy Dulfer keine Künstlerin, die sich durch die typischen Einschränkungen eines Genres oder Stiles behindern last.“Ich glaube einer der Gründe, warum meine Karriere so gut verlief und weiter geht nach all den Jahren, ist”, sagt Candy, “dass ich diesen wirklich seltsamen Mix aus all der Musik mache, mit der ich aufgewachsen bin, auch wenn es nicht immer Sinn macht. Ich habe keine Angst, Jazz, R&B, und House in das zu verändern, was ich tue. Für ein paar Leute hört sich das verrückt an, aber die meisten mögen es einfach."Candy does go Crazy”, sagt man von ihrer neuesten Veröffentlichung. Eine 13 Song starkes Album inklusive zahlreichen von multi-instrumentalist Printz Board co-geschriebenen und produzierten Tracks. Printz’s Referenzliste ist meilenlang: Macy Gray, Mariah Carey, Sergio Mendez Gomez, Katy Perry, Burt Bacharach und dutzende mehr, um nur ein paar zu nennen.
Candy Dulfer lebt auf der Überholspur, seit sie 1975 im zarten Alter von 6 Jahren erstmals ein Saxophon in die Hände nahm.1969 in Holland geboren, wuchs Candy in einer musikalischen Familie auf. Ihr Vater, Hans Dulfer, war ein bekannter holländischer Saxophonist, der das “Bimhaus” gründete, der berühmte Jazzclub, der ursprünglich vom Staat subventioniert wurde, um für die Kunst an sich Werbung zu machen. Ironischerweise wurde Hans aus der